Vom 19. bis 21. März 2025 fand im Museum Koenig Bonn (Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels) die interdisziplinäre und internationale Konferenz „Rewilding in Europe – Genealogies, Imaginaries and Practices of Conservation in Europe“ statt. Organisiert wurde sie vom Lab 2.3 "Entgrenzungen: ZeitRaum-Wahrnehmungen des Anthropozäns" des Leibniz-Forschungsverbundes „Value of the Past“ durch Dr. Katharina Schmidt-Loske, Prof. Dr. Helmuth Trischler und Prof. Dr. Willi Xylander, gemeinsam mit Dr. Bernhard Gissibl und Dr. Jordi Serangeli.

Eine Gruppe Studierender von Willi Xylander nahm ebenfalls an der Konferenz teil. Die Studierenden des Moduls „Ökosystemkunde“, ein Modul eines gemeinsamen Studiengangs des Internationalen Hochschulinstituts der TU Dresden und der Hochschule Zittau/Görlitz, durchgeführt in Kooperation mit dem Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz, berichten an dieser Stelle von ihren Konferenzeindrücken. 

"Insgesamt hat die Tagung meine Sichtweise auf das Thema Rewilding erweitert und mir neue Impulse für den Umgang mit Naturschutzthemen gegeben. Ich verlasse diese Veranstaltung mit einem Gefühl der Zuversicht, dass der Diskurs über den Erhalt und die Wiederherstellung natürlicher Lebensräume in der Wissenschaft ernsthaft und vielschichtig geführt wird." (Auszug aus dem Bericht von Alexander Huth)

Konferenzeindrücke der Studierenden

Willi Xylander mit seinen Studierenden in der "Savanne" des Museum Koenig. Titelbild: Jan Decher, LIB.